Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Die Musikschule Musicfactory – Die Kreative Musikschule (Inh. O. Schneider) erteilt Musikunterricht in den unter Angebot angegebenen Unterrichtsfächern. Die Angebote finden in den Räumlichkeiten der Musikschule statt. Die Aufnahme richtet sich nach den in der Schule verfügbaren Plätzen, ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.

2. Der Unterricht findet ganzjährig statt; alle Tage, welche in die (in Nordrhein-Westfalen angesetzten) Schulferien sowie auf gesetzliche Feiertage fallen, bleiben unterrichtsfrei, ohne das dies die Verpflichtung zur Zahlung berührt. Der durch die Schulferien bedingte Unterrichtsausfall ist bereits bei der Bemessung der Beiträge berücksichtigt. Insgesamt gewähren wir Ihnen nach dieser Berechnung 36 Termine pro Unterrichtsjahr.

3. Soweit der Schüler den Unterricht versäumt, hat er keinen Anspruch auf Gebührenminderung oder -erstattung bzw. eine Wiederholung des Unterrichts. Wenn der Musikschüler ein ärztliches Attest vorlegt, ausweislich dessen ein Ende einer etwaigen Erkrankung nicht absehbar ist, wird der Vertrag für die Dauer der Erkrankung ausgesetzt und verlängert sich nach der Genesung um den Aussetzungszeitraum.

4. Änderungen des Schul-Stundenplanes des Schülers, welche zur Folge haben, dass der Schüler seinen bisherigen Vertragstermin nicht mehr wahrnehmen kann, müssen dem Sekretariat der Musikschule umgehend bekannt gegeben werden und berechtigen nicht zur außerordentlichen Kündigung. Durch Stundenplan-Änderungen ausgefallener Unterricht kann nicht erstattet oder nachgeholt werden; sollte 4 Wochen nach Meldung bei der Musicfactory kein passender Ersatztermin beim gleichen oder einem anderen Lehrer angeboten werden können, werden ab diesem Zeitpunkt die Gebühren bis zur Klärung ausgesetzt.

5. Der durch etwaige Verhinderung der Lehrer ausfallende Unterricht wird nach Vereinbarung nachgeholt. Hierzu ist der Musiklehrer nur verpflichtet, zwei Nachholtermine zu benennen. Soweit der Musikschüler keinen dieser Termine beansprucht, entfällt die Leistungspflicht des Musiklehrers, nicht jedoch der Zahlungsanspruch. Ein Anspruch des Schülers auf Unterricht durch jeweils den gleichen Lehrer besteht nicht. Lehrerwechsel und Vertretung, bedingt durch Krankheit oder andere Verpflichtungen (Tourneen), sind demnach keine außerordentlichen Kündigungsgründe.

6. Die Zusammensetzung der Jahresgebühr wird in 12 gleichen Teilbeträgen entrichtet. Die Teilbeträge sind jeweils bis zum 5. eines jeden Monats im voraus fällig. Der Lastschrifteinzug entbindet den Kunden nicht von der Pflicht, die regelmäßige Zahlung der Gebühren zu kontrollieren.

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7. Der Vertrag ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Es besteht eine dreimonatige Probezeit, in welcher der Vertrag zum Ende der Probezeit gekündigt werden kann. Diese beginnt mit der ersten Unterrichtsstunde. Soweit der Schüler den Vertrag über die Dauer der Probezeit nicht fortsetzen möchte, hat er dieses der Schulleitung bis zum 10. Werktag vor Ablauf der Probezeit schriftlich mitzuteilen. Danach kann der Vertrag mit einer Frist von vier Wochen, jeweils zum 31.03. / 30.09. / 31.12. eines Kalenderjahres gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen.

8. Bei Erstaufnahme wird mit der Ausstellung des Vertrages eine einmalige Bearbeitungsgebühr i.H.v. € 17,- fällig.

9. Vernachlässigung des Unterrichts, ungenügende Leistungen, ungebührliches Verhalten des Schülers oder ein Nichtnachkommen der Zahlungen berechtigen die Schulleitung zum Ausschluss des Schülers vom Unterricht. Bitte beachten Sie, dass sich musikalische Fortschritte i.d.R. nur einstellen können, wenn zu Hause ein regelmäßiges Üben erfolgt.

10. Die Musicfactory – die kreative Musikschule übernimmt keine Haftung für Gehörschäden jeder Art und empfiehlt insbesondere für den Schlagzeug- und Bandbereich ausdrücklich die Anschaffung und Benutzung eines geeigneten Gehörschutzes. Nähere Informationen dazu erhalten sie auch in unserem Musikschulbüro.

11. Die Aufsichtspflicht der Musikschule besteht nur während der Unterrichtszeit. Sie beginnt beim Betreten des Unterrichtsraumes und endet beim Verlassen desselben.

12. Die Schulordnung (AGB) tritt am 01.01.2006 in Kraft.
Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.
Soweit eine dieser Vereinbarungen nichtig sein sollte, berührt dies den Bestand des Vertrages insgesamt nicht.